Welcome to my blog. You will find here some news and texts that come side by side to my artistic activities as choreographer, dancer and performer.

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Saturday, 28 November 2009

Pathos Alarm in Outer Space teaser

I'm proud to present a teaser of PATHOSBÜRO 2007 release "Pathos Alarm in Outer Space #0". It's a pilot of the Science Fiction trash video opera.
A movie was shot in Vienna during the hot summer days in the garden of one of my PATHOSBÜRO colleagues - Katherina. This teaser was released first on YouTube by mysterious LanaErosh. You can see it in better quality under:
http://www.youtube.com/watch?v=E_OffBSgCdc

PATHOSBÜRO is an artistic collective founded in 2007 in Vienna by Daniel Aschwanden and Katherina Zakravsky.



Credits:
Performers: Daniel Aschwanden, Radek Hewelt and Katherina Zakravsky
Guest performers: Sabile Rasiti, Stephanie Cumming, Katharina Meves, Anna Maria Nowak
Camera: Daniel Aschwanden, Radek Hewelt, Jack Hauser
Postproduction: Andreas Braito, Daniel Aschwanden

Wednesday, 29 April 2009

Pathos alarm in outer space


On Saturday and Sunday we had a presentation of our new movie: "Pathos Alarm. In space nobody can hear you sing".
It's a second episode of our science-fiction sequel happening in the outer space.
The premiere was spiced up by life performance.
The audience could see as well first part of "Pathos Alarm" (pilot episode) that had a premiere in 2008.






Exerpts of the review/analisys of our event by Helmut Ploebst:

"Aliens im PeinlichkeitsraumPrint

WIE DAS PATHOSBÜRO UND DIE BORN-TO-SIT-COMPANY AUS WIEN DAS OSTERMAYERSCHE ECHO ERKLÄREN

Von Helmut Ploebst


Weltpremiere des Films „Pathosalarm in Outer Space #1“ (Ö 2008) im Filmhaus Wien. Nach der spektakulären Veröffentlichung des Pilotfilms „Pathosalarm in Outer Space #0“ (Ö 2007) mit Katherina Zakravsky in der weiblichen Hauptrolle setzt das Wiener Pathosbüro nun mit einem Sequel nach, gegen das „Matrix Reloaded“ sich als, wie es im Österreichischen heißt, bloßer Lercherlschas [dt.: vernachlässigbare Flatulenz einer Lerche] ausnimmt.

Die Welt ist seither nicht mehr dieselbe. Und wieder geht das Virus einer großen Veränderung der Zeitläufte von Wien aus. Von jener Stadt also, in der das Wort „Diskurs“ immer kleiner geschrieben und in neuerer Zeit zunehmend mit einer flachen runden Scheibe verwechselt wird. Das diskurswerfen [sic!] ist eine intellektuelle Wiener Sportart, die durchaus den Rang eines Booms einnimmt. Sie zeichnet sich durch eine Bogenhaftigkeit aus, die den Ausgangsimpuls stets zu seiner Quelle zurückleitet („boomerang discourse“). Diese Bogenhaftigkeit wirkt wie eine Antwort auf Slavoj Zizeks „Parallaxe“: Aus der Rückbeugung des Wurfs entstehen gekrümmte Subperspektiven, in deren Dazwischen ein Möglichkeitsraum entsteht, der allgemein als Peinlichkeitsvolumen identifiziert werden kann."

The whole article in corpusweb.net.

Link to the article:

http://www.corpusweb.net/index.php?option=com_content&task=view&id=1184&Itemid=35

Sunday, 19 April 2009

The Premiere of "Pathosalarm. In space nobody can hear you sing"


After a success of their first movie (pilot epizode) Pathosbüro will present new epizode "Pathosalarm. In space nobody can hear you sing". A premiere will take place on Saturday April 25th in Filmhauskino in Vienna. We'll also present a live-gala-performance and our first film "Pathosalarm. There is no change in space".



PATHOSBÜRO (Daniel Aschwanden/Andreas Braito/Radek Hewelt/Amanda Pina/Cezary Tomaszewski/Katherina Zakravsky/Brano Spacek)

PRESENTS:

EXTENDED CINEMA EVENT (a.o. premiere of new movie by Pathosbuero) WITH LIVE-PERFORMANCE

When: 25th and 26th April 2009





Programme of the evenings:
20.30 Pathosalarm Episode 1 (Premiere)
21.30 live Performance
22.00 Pathosalarm Pilot Episode

„PATHOSALARM IN OUTER SPACE“ Der Pilotfilm.
Entstand in sehr privater Atmosphäre in einem Privatgarten im Hochsommer 2007. Lehnt sich an die Weltraumabenteuer von „Raumschiff Enterprise“ an, Captain Kirk hat als Pappavatar sogar einen Gastauftritt. Drei unerschrockene Raumfahrer (Aschwanden, Hewelt und Zakravsky) geraten in die Fänge eines sinistren kugelförmigen Alien (dem letzten der Parmenidesianer), der die Erdlinge mit Halluzinationen, u.a. von Unterwasserballettschönheitenim Stile von Esther Williams, verwirrt. Sie warten ebenso heroisch wie erfolglos darauf, aufs Mutterschiff zurückgebeamed zu werden. Schließlich aber diskutieren sie im Plasmapool der Illusion die Frage des vollkommenen, sphärischen Seins, mit dem frei nach Parmenides alle Bewegung und somit auch jede weitere Erforschung des Weltraums endet.

In der Episode 1, gedreht auf dem Arsenalgelände in Wien, werden frei nach einer Kurzgeschichte von Philip K. Dick fünf „Einheiten“ (Aschwanden, Hewelt, Pina, Tomaschewski und Zakravsky) verfrüht aus dem kryonischen Schlaf geweckt. Sie erwachen zu einer Mission ohne ihr Programm zu kennen. Sie belauern einander misstrauisch ohne über ihre jeweilige organische oder künstliche Beschaffenheit bescheid zu wissen. Die Erkundung des Geländes gestaltet sich mühsam und fruchtlos. Der einzige lebende Bewohner ist ein schwer verständlicher Hühnermensch. Während die einen in die fruchtlose Verehrung eines Schlotes als Gottheit verfallen, andere ein dysfunktionales Entertainmentprogramm des aufmunternden Gesangs aktivieren, versucht der Rest erfolglos die Fluchtmit einem alten Vehikel.
Doch der Planet ist eine unsichtbare Festung.